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Halbzeit in Aarau

So, nun habe ich schon die Hälfte meines Praktikums hinter mir und fühle mich hier weiterhin pudelwohl. Die zweite Woche war ich, wie die erste auch, komplett an der Ausleihe und Information. Dort durfte ich weiterhin Schwiitzerdütsch lernen und so langsam verstehe ich auch die eingefleischten Aarauer. Allerdings ist das sehr von der Konzentration abhängig, wieviel man versteht. Meistens genügen aber ein paar Wortfetzen und man weiss, was derjenige von einem will. Seit letzter Woche bin ich nun in der Katalogisierung, wo nach den KIDS-Regeln verfahren wird. Diese sind grob gesagt eine vereinfachte Form der RAK-WB, so dass man auch damit zurecht kommt.

Ansonsten habe ich hier richtig viel Glück, was auch die Freizeit angeht. Denn in meinem Haus leben 4 Deutsche und ein Ägypter, welche allesamt hier arbeiten und mir damit bei den täglichen Dingen mit Tipps und Tricks zur Seite stehen. Auch das Nachtleben muss ich dementsprechend nicht alleine verbringen und man ist hier schon eine eingeschworene Truppe. Allerdings lern ich hier nicht nur Schwiitzerdütsch, sondern auch ein paar deutsche Dialekte, wie Sächsisch, Thüringerisch oder Schwäbisch.

Na gut, ein Bericht werd ich zum Ende hin noch abliefern und dann wars das auch schon mit meinem Auslandspraktikum.

~ von jechrifami am 14. April, 2008.

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