header image
 

Aarau, die erste Woche

So, die erste Woche habe ich nun fast hinter mir und bin förmlich erschlagen von den Eindrücken. Die Kollegen sind alle superlieb und geben sich verdammt viel Mühe, um mir die Integration hier zu erleichtern. Natürlich habe ich auch noch ein paar Probleme mit dem Schwiitzerdütsch und verstehe nicht alles. Aber wenn es hart auf hart kommt, wechseln sie schon aufs hochdeutsch, so dass das alles kein Problem ist. Zu vergleichen ist die Bibliothek mit der Senatsbibliothek in Berlin und anhand derer beschreibe ich hier mal ein paar grundlegende Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten. Zu allererst sind hier die Leihfristen auch vier Wochen, allerdings findet hier eine zweimalige stillschweigende Verlängerung statt, sofern die Medien nicht vorbestellt sind. Auch gibts hier keine Quittungen über die Medien sondern “nur” den Leihfristzettel mit dem Datum der Rückgabe. Hier füllen die Benutzer auch ihre Magazinzettel per Hand aus und bringen sie an die Ausleihtheke, von wo sie ins Magazin transportiert werden. Ebenfalls schreiben sich die Benutzer im Internet ein und brauchen dann am Tresen nur noch ihren Personalausweis zum kontrollieren und das Geld mitbringen. Das ermöglicht ihnen natürlich, dass sie schon von zu Hause aus bestellen können.

Der Rest ist allerdings recht ähnlich mit dem deutschen Bibliothekssystem bzw. gibt es nicht allzu gravierende Unterschiede dazu.

Bis nächstes mal

zimmermann_007-2.jpg

Lesesaal der AKB

zimmermann_003-2.jpg

Freihandbereich

~ von jechrifami am 27. März, 2008.

Eine Antwort hinterlassen